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04.07.2015

Schwäbisch Gmünd zu Gast auf der Landesgartenschau

2014 richtete Schwäbisch Gmünd die 26. baden-württembergische Landesgartenschau aus. Am 4. Juli präsentierte sich die Stauferstadt mit ihrem Oberbürgermeister Richard Arnold und einem bunten Bühnenprogramm auf der Landesgartenschau in Landau.

Im August 2014 hatte das Büro für Tourismus Landau eine Busfahrt zur Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd organisiert, nun erfolgte der Gegenbesuch der Ostwürttemberger. Mit insgesamt 6 Bussen hatten sich die „Gmünder“ nach Landau aufgemacht, um die Landesgartenschau zu besichtigen und die stolze Stauferstadt zu präsentieren. Oberbürgermeister Richard Arnold führte durch einen ereignisreichen Nachmittag: Mitglieder des Vereins Staufersaga zeigten in originalgetreuen Gewändern höfische Tanzvorführungen, Gaukler beeindruckten mit waghalsigen artistischen Aufführung und eine Delegation von Flüchtlingen aus Kamerun, Gabun und Afghanistan begeisterte die Besucher mit afrikanischer Musik. In seiner Ansprache betonte Oberbürgermeister Arnold die nachhaltigen Auswirkungen von Landesgartenschauen. Auch in Landau sind die Folgen der Landesgartenschau bereits heute unübersehbar. Noch vor wenigen Jahren wurde der Transformationsprozess des ehemaligen Kasernenareals als Generationenaufgabe angesehen - heute gilt Landau als Vorbild der wegweisenden Stadtentwicklung.

Oberbürgermeister Arnold nutze den Auftritt in Landau, um für das Gmünder Stauferfestival 2016 zu werben, das zwischen dem 24.06. und dem 08.07.2016 mit Theaterstücken, historischem Markt, Ritterturnier, Stauferlager und Stauferzug zahlreiche Besucher nach Schwäbisch Gmünd locken soll. Karin Bommersheim von der Geschäftsleitung der Landesgartenschau Landau dankte den Besuchern aus Schwäbisch Gmünd für ihren engagierten Einsatz, gerade auch vor dem Hintergrund der Rekordtemperaturen, die nahe der 40° lagen: „Der Auftritt von Schwäbisch Gmünd war eine außergewöhnliche Bereicherung unseres Programms und macht Lust auf einen Besuch des Stauferfestivals im nächsten Jahr. Das Engagement der Künstler bei diesen Temperaturen sucht seinesgleichen“, so Bommersheim.