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05.09.2013

Rheinland-Pfalz präsentiert sich auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg

Als abwechslungsreiches Gartenbauland präsentiert sich Rheinland-Pfalz in der 19. Hallenschau auf der igs hamburg 2013. Gemeinsam mit Dahlienkönigin Magdalena Rehm nahm der Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau 2015, Matthias Schmauder, an der Eröffnungszeremonie teil.

Traditionell gehören Hallenschauen mit ihren bunten und abwechslungsreichen Ausstellungen zu den Höhepunkten einer Gartenschau. Dieser Grundsatz gilt auch für die Internationale Gartenschau in Hamburg. Die jetzt eröffnete rheinland-pfälzische Hallenschau beeindruckt die Besucher in Hamburg unter dem Motto „Rheinfahrt - Neue Kulturpflanzen in der alten Welt“ mit einer vielfältigen Auswahl an Pflanzen: Von Chrysanthemen über Freilandrosen bis hin zu Pflaumen und Renekloden. Für Aufsehen sorgen Schlauch- und Kannenpflanzen aus der Gattung der fleischfressenden Pflanzen. Ein Sortiment außergewöhnlicher Nadelhölzer rundet den Auftritt des rheinland-pfälzischen Gartenbaus ab.

Zur Eröffnung der rheinland-pfälzischen Hallenschau waren auch der Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau, Matthias Schmauder, und Dahlienkönigin Magdalena Rehm nach Hamburg gereist. Als Botschafterin der Landesgartenschau Landau machte die Dahlienkönigin Werbung für die Großveranstaltung. Deren Eröffnungstermin war kürzlich auf den 17. April 2015 verschoben worden. Grund waren Bombenfunde auf dem Gartenschauareal, die eine zeitaufwändige Kampfmittelsuche nötig machten. Angesichts dieser Entwicklung war eine Verschiebung der Landesgartenschau unvermeidlich. Für Schmauder hat die zeitliche Verzögerung auch positive Aspekte, da sich beispielsweise die Vegetation besser entwickeln kann und 2015 bundesweit weniger Gartenschauen als 2014 geplant sind. Der Geschäftsführer bedankte sich bei den Landauern für ihr Verständnis: „In meinen bisherigen Gesprächen hatte die überwiegende Mehrheit der Landauer Verständnis für die Verschiebung. Darüber bin ich sehr froh, denn diese Haltung ist keine Selbstverständlichkeit“.