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21.02.2013

Regenerative Energien im »Grünen Klassenzimmer«

Angesichts der stetigen Verknappung endlicher Ressourcen gehört den regenerativen Energien die Zukunft. Der Übergang zu den erneuerbaren Energieträgern ist jedoch kein Selbstläufer, sondern bedarf politischer und wirtschaftlicher Unterstützung sowie einer entsprechenden Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung. Gerade die Einbindung der jungen Generationen ist dabei von besonderer Bedeutung. Das »Grüne Klassenzimmer« trägt dieser Entwicklung Rechnung: Bei einem intensiven Gedankenaustausch zwischen Akteuren der erneuerbaren Energien und der Landesgartenschau wurde nun erörtert, wie eine Kooperation im schulpädagogischen Programm aussehen könnte.

2014 wird es auf der Landesgartenschau Landau mit dem »Grünen Klassenzimmer« einen außerschulischen Lernort mit abwechslungsreichen Angeboten für Kinder und Jugendliche geben. Das Programm aus den Bereichen Natur, Umwelt, Soziales, Kultur und Technik soll über interdisziplinäre Mitmachprogramme für ein verantwortungsbewusstes Miteinander sensibilisieren. Auch die Akteure aus dem Bereich der regenerativen Energien sehen im »Grünen Klassenzimmer« eine ideale Plattform, um Kindern und Jugendlichen Informationen zum Thema Energie näher zu bringen. Michael Linder vom Regionalbüro Südpfalz zeigte sich vom Konzept des pädagogischen Programms beeindruckt: „Uns hat insbesondere der Erlebnischarakter sowie die altersgerechte Aufbereitung der Themen angesprochen. Als Anbieter zukunftsträchtiger Energieformen möchten wir einen Beitrag zum »Grünen Klassenzimmer« leisten und über einen spielerischen Ansatz über unser Thema informieren“.

Auch für Karsten Neuhaus von der Landesgartenschau Landau ist eine Kooperation mit den Akteuren aus dem Bereich der regenerativen Energien eine reizvolle Angelegenheit: „Unser Programm soll möglichst breit aufgestellt sein. Das Thema erneuerbare Energien rundet unser Angebot ab und ist schon aufgrund seiner Aktualität ein Gewinn für uns“. Beide Seiten betonten die konstruktive Stimmung der Gespräche und freuten sich über die weitere Zusammenarbeit.