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20.04.2015

24.000 Besucher schauen Gärten am ersten Wochenende

Nach dem ersten Wochenende zieht die Landesgartenschau Landau eine positive Bilanz: Mit 24.000 Besuchen wurden die Erwartungen deutlich übertroffen, die Besucher zeigten sich begeistert vom Konzept der Großveranstaltung. Der Dauerkartenverkauf hat noch einmal zugelegt und übertrifft bereits jetzt die Vorgaben deutlich.

„Der Besucherzuspruch seit der Eröffnung übertrifft unsere Erwartungen und ist eine Bestätigung unseres Konzeptes.“ Diese Bilanz zieht Landesgartenschau-Geschäftsführer Matthias Schmauder nach dem ersten Wochenende. „Wir zeigen den Besuchern, was sie sich von einem Besuch auf der Landesgartenschau versprechen - prachtvolle Gartenanlagen in vielfältigen Variationen, die begeistern und gleichzeitig Inspirationen für den eigenen Garten bieten“, so Schmauder weiter. Besonders stolz ist der Geschäftsführer, dass die Besucher in Landau das gesamte Leitungsspektrum des Gartenbaus an einer Stelle besichtigen können – auch bei Gartenschauen sei dies keine Selbstverständlichkeit. Insgesamt 24.000 Besucher besichtigten die Landesgartenschau am ersten Wochenende nach der Eröffnung. Neben den Gartenanlagen hätten ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, strahlender Sonnenschein und die positive Berichterstattung in den Medien zu diesem Ergebnis beigetragen, so Marketingleiterin Karin Bommersheim. Besonders erfreut war das Team der Landesgartenschau über die hohe Zahl an jungen Menschen und Familien mit Kindern. Gerade im Spiel- und Freizeitcampus scheint die Idee von der familienfreundlichen Landesgartenschau aufzugehen. Egal ob Fußballplatz, Basketballcourt oder Skateanlage – die sportlichen Anlagen wurden intensiv genutzt und zeigten, dass sie ihrem Ruf als Besuchermagnet gerecht werden.

Die Resonanz aus den Reihen der Besucher war durchweg positiv und spiegelte sich auch in den Verkaufszahlen der Dauerkarten wieder: Allein am Wochenende konnten weitere 300 Dauerkarten verkauft werden, damit liegt die Gesamtzahl der verkauften Dauerkarten mittlerweile bei 13.000 und übertrifft die Vorgaben der Machbarkeitsstudie deutlich. Auch das Einlasskonzept der Landesgartenschau bewährte sich am Eröffnungswochenende: Die Besucher verteilten sich auf die Eingänge „Blütenpromenade“ und „Stadt“, sodass lange Wartezeiten vermieden werden konnten. Besucher, die bereits im Vorfeld der Eröffnung ein Ticket gekauft hatten, nutzten die Möglichkeit, das Gelände der Landesgartenschau über den Zugang „Ebenberg“ zu betreten. Dem vereinzelt aufkommenden Besucherwunsch, auch am Zugang „Ebenberg“ eine Kasse zum Ticketverkauf aufzustellen, kann die Landesgartenschau aus Rücksicht auf die Anwohner in der Eutzinger-Straße nicht nachkommen. Da in der unmittelbaren Umgebung keine Parkplätze zur Verfügung stehen, wären lange Parkplatzsuchen unvermeidlich, was sicherlich nicht im Interesse der Besucher wäre.